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Es existiert eine ungemein lange Liste an für den Körper und seine Funktionen schädlichen Substanzen, die wir meist über das Wasser, über die Nahrung, aber auch durch die Lunge und die Haut aufnehmen. Zwar verfügen wir über entgiftende Organe und Enzymsysteme, die meisten Umweltgifte ist jedoch fettlöslicher Natur, so dass nur ein Enzymsystem im Bereich von Leber und Galle die Hauptlast der Entgiftung zu tragen hat.
An dieser Stelle werde ich nach und nach eine Reihe von Beispielen einfügen, die die ganze Brisanz des Themas deutlich machen soll. Für den Anfang nur so viel:
Auf Zitrusfrüchten aus konventionellem Anbau findet man bis zu 11 verschiedene Schädlingsvernichtungsmittel (=Nervengifte), von denen ca. 10% in das Fruchtfleisch eindringen und in jedem Fall verzehrt werden. Eigentlich müssten solche Früchte vor dem Verzehr mit Spülmittel und Bürste gewaschen werden, damit nicht ein weiterer Teil über die Finger beim Schälen und anschließenden Essen auch noch in den Organismus gerät. Fragen Sie doch einmal Ihren Wirt beim nächsten "Caipi" danach, ob er es getan hat...
Eine Fülle von Nahrungszusatzstoffen ist heute erlaubt, um den Herstellungsprozess von Nahrungsmitteln zu erleichtern oder deren Haltbarkeit zu verlängern. Nicht alle, der sogenannten E-Nummern sind schädliche oder gar giftige Substanzen, aber nicht wenige davon sind belastend, einige sind gefährlich.
Weichmacher im Plastik sind ebenfalls fettlöslich, haben Hormonähnliche Wirkungen und führen dosisabhängig schleichend zur Unfruchtbarkeit und finden sich inzwischen bei "allen Kindern im Urin", unabhängig von der gesellschaftlichen Herkunft. Man findet sie nicht nur im Kinderspielzeug aus China, sondern in jeder Wurstverpackung!
Schwermetalle stören Zink- und Selenabhängige Enzymsysteme. Diese gehören zum Immunsystem und zu den Energieproduzierenden Systemen in den Mitochondrien jeder Organzelle. Sie kommen aus Zahnfüllmaterialien, aus der Nahrung, dem Zigarettenrauch und aus anderen Quellen in den Organismus. Die Liste ist beliebig verlängerbar.
"Gebeizte Getreidesaaten" (mit Schwermetallen wie Quecksilber behandelt), Gamma-Bestrahltes Gemüse, mit Chromfarben gegerbtes Leder, Azofarbstoffe und Nanopartikel in der Kleidung usw.
Früher hat man überwiegend über die Haut ausgeleitet. Traditionell sind das Verfahren, wie das Schröpfen, das Braunscheidtieren, Canthariedenpflaster, oder ähnliches. Modernere Verfahren, wie z.B. die Matrixtherapie, kombinieren durchblutungsförderndes Schröpfen mit Bioresonanz und einem zarten Gleichstrom und wirken deutlich besser als die Einzelmethoden. Insgesamt beträgt die gesamte Oberfläche der Haut allerdings gerade einmal um die 2 Quadratmeter.
Um ein Vielfaches bessere Wirkungen können durch Ausleitung über den Darm erreicht werden, da dessen Oberfläche grandiose 3 - 400 Quadratmeter beträgt.
Am Besten bewährt hat sich nach ca. 16-jähriger Erfahrung die Einnahme eines Vulkangesteines (aus der Gruppe der Zeolithe), das Schwermetalle, Pestizide, Ammonium und Histamin sowie Diäthylamin absorbiert und aus dem Körper entfernt. Insbesondere die starke Absorptionskapazität und die extrem große Oberfläche des Darmes machen den Erfolg und die Eindrucksvollen Wirkungen dieser nebenwirkungsfreien Therapie aus (die vielen auch chronischen Krankheiten den Boden entzieht).
Aktivierte Clinoptiloilthe und Montrillonite haben sich als die potentesten Entgiftungsmittel herausgestellt, und sind problemlos und nebenwirkungsfrei einsetzbar, wenn man ein paar Kleinigkeiten beachtet.
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