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Die Computer Regulations Thermographie (CRT) liefert wissenschaftlich exakte und reproduzierbare Daten, die über die Regulationsfähigkeit und Funktion bzw. die Belastung sämtlicher Organsysteme Auskunft gibt.
Die Messung wird an über 100 Punkten des Körpers kurz nach dem Entkleiden durchgeführt und nach 10 Minuten (nach leichter Abkühlung bei Raumtemperatur: ca. 26°C) wiederholt.
Über die nervale Verschaltung der Haut mit dem darunter liegenden Organen innerhalb der Reflexzone lässt die Temperaturregulation der Haut Rückschlüsse auf die Regulation bzw. Funktion der darunterliegenden inneren Organe zu.
Hier bietet die regulationsthermographische Diagnostik die Möglichkeit eines frühzeitigen komplementärmedizinischen Behandlungsbeginnes noch vor Eintreten organischer und evtl. nicht mehr rückbildungsfähiger Veränderungen bzw. einer rechtzeitigen Lebensstilveränderung (Prävention).
Beispielsweise können Hinweise für eine mögliche Krebserkrankung der weiblichen Brust auf diese Weise lange bevor ein Knoten (Tumor) entsteht, (mindestens 3 bis 5 Jahre früher) entdeckt werden.
Dasselbe gilt aber auch für Erkrankungen anderer Organsysteme wie der Schilddrüse, des Herzens, der Lunge, des Magens, des Darmes, der Leber, der Galle.
Chronische Reizzustände belasten nicht nur die Organregulation in der betroffenen Etage, sondern erhöhen die Wahrscheinlichkeit, auch an anderer Stelle des Körpers entzündungen zu entwickeln. Sie belasten durch die Stoffwechselveränderungen auch den Gesamtorganismus (chron. Entzündungen können z.B. im Kiefer an wurzelbehandelten Zähnen jahrelang schmerzfrei und damit unbemerkt ablaufen).
Beispiele für sanft Therapien bzw. Lebensstilveränderungen als Konsequenz des Ergebnisses der CRT können je nach belastetem Organsystem bei relativ gesunden eine Veränderung der Essgewohnheiten, eine vorrübergehende Phytotherapie, eine Symbioselenkung oder eine Regulierung des Säure- Basen- Haushaltes sein.
Darüber hinaus stehen uns Schüssler–Salze zur Regulierung von Stoffwechselproblemen, die klassische Homöopathie bei akuten und chronische Erkrankungen, die pulsierende Magnetfeld- und Bioresonanztherapie als bioinformatives und die Akupunktur als weiteres regulatives Therapieverfahren zur Verfügung.
Bei Störfeldproblemen ( und Schmerzerkrankungen ) hat sich die Neuraltherapie bewährt.
Störungen des Immunsystems werden über eine spezielle Diagnostik (Speziallabor) weiter abgeklärt und dann mit der Mikroimmuntherapie sanft in die normale Funktion zurückgeführt.
Von nicht geringer Bedeutung sind die entgiftenden Verfahren, insbesondere die Schwermetall- und Pestizidausleitung z.B. bei Infektneigung, schleichend zunehmender bis massiver Erschöpfung.
Sie sehen, es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, Verbesserungen der Regulation einzelner Organsysteme bzw. des Gesamtorganismus sowohl beim relativ Gesunden als auch beim bereits Erkrankten zu bewirken, ohne auf chemische Medikamente oder andere belastende Therapien zurückgreifen zu müssen.
Der Therapieerfolg bzw. die Wirkung der Lebensstilveränderung lässt sich dann ebenfalls mit der CRT nachweisen und dokumentieren.
Es existieren selbstverständlich weitere bewährte regulationsdiagnostische Möglichkeiten, wie die Messung und Analyse von Magnetfeldfrequenzmustern (z.B. mit dem Global Diagnostik System), die Hautwiederstandsmessung an den Meridianendpunkten (z.B. mit dem Prognos System), dem Vega Check oder radionische Systeme (z.B. Quantec, Oberon u.a.). Die Liste ist unvollständig... Jedes dieser (u.a. nicht genannte) Systeme hat in bestimmtem Rahmen seine Aussagekraft, seine Stärken und Schwächen. Z.Zt. wenden wir die o.g. Systeme in der Praxis nicht an. Die CRT liefert insbesondere in der Frage der Störfeldlokalisation und bei den häufig vorkommenden funktionelle Darmproblemen sehr gute Ergebnisse. Bei Fragestellungen, die die Aussagekraft des Systemes übersteigen, wenden wir die Kinesiologie als Informationsquelle an. Kooperierende Kollegen (z.B. Zahnärzte) verwenden z.T. die o.g. und weitere Systeme. Sprechen Sie uns gerne an.
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