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Regulationsdiagnostik (zum gr0ßen Teil symptomfrei)

Regulationsthermogramm -graphische Ergebnisdarstellung

 

Zu Beginn tritt meist die "Regulationstörung" auf.

Diese ist oft noch ohne spezifische Symptome. Es handelt sich eher um sogen. unspezifische Dinge, wie allgemeines Unwohlsein, leichte Schwäche bzw. schnellere Ermüdbarkeit o.Ä.

Bleibt die Regulationsstörung in Ermangelung geeigneter Diagnose-Maßnahmen unentdeckt und unbehandelt, entwickelt sich später eine "Funktionsstörung".

Hierbei treten meist spürbare und evtl auch spezifischere Symptome auf, die "schulmedizinische Diagnostik" bleibt dennoch oft ohne pathologischen Befund. (Sie haben nichts . . . ) 

Nicht selten erfolgt dann bei anhaltenden Symptomen eine Empfehlung in die Psychosomatik . . .

Beispiel: Bauchschmerzen z.B. nach dem Essen mit oder ohne vermehrte Blähungen: Darmspiegelung ohne Befund, Blutwerte in Ordnung . . . pathogene Keime negativ:

 

 

VNS  (= Vegetatives - Nerven - System)                                        

Wird schmerzfrei gemessen mit Hilfe eines Brustgurtes, der die Herschläge per Blue-tooth an einen Laptop mit Analysesoftware weitergibt.

 

Gemessen wird die Herz-Frequenz-Variabilität (die Regulationsbreite der einzelnen Herzschläge).      Im englischsprachigen Raum heißt das System: Messung der  HRV: der Heart-Rate-Variability).

Hierbei weist eine hohe Variabilität auf eine gute Regulationsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit auf verschiedene Stressfaktoren hin, eine niedrige deutet auf eine Einengung der Reaktionsfähigkeit des Herzens hin

Aus der Herz-Frequenz-Variabilität läßt sich aber auch die Funktion des Vegetativen-Nerven-Systemes (VNS) errechnen und ableiten (das ist das automatische Organsteuerungssystem, das aus dem "Sympathikus" und dem "Parasympathikus" besteht) und gibt zusätzlich Hinweise zur organischen Herzgesundheit

CRT  (= Computer - Regulations - Thermographie)

 

Zur VNS-Analyse: (auch HRV genannt: Heart-Rate-Variability)

Mit Hilfe der VNS-Analyse kann man über die einfache und schmerzfreie Messung der sogenannten Herzfrequenzvariabilität (= Schwankung des Abstandes der einzelnen Herzschläge = Anpassungsfähigkeit des Herzens an physische und psychische Belastungen)) nicht nur die Gefahr für einen Herzinfarkt zeitlich deutlich vor allen anderen Systemen (einschließlich Belstungs-EKG und Herzecho) früher messen, sondern auch Aussagen über die Funktion des "vegetativen Nervensystemes" (der automatischen inneren Organsteuerung) machen und so z.B.

Dauer-Stress-Folgen sichtbar machen oder auch Therapiewirkungen auf diese Organsteuerungssysteme nachweisen . . .

Unsere automatische Organsteuerung "lebt von dem zweimal täglichen Umschalten" vom Sympathischen System (Flucht-, Kampf- und Aktivierungssystem) auf den Parasympathikus (Erholungs-, Regenerations- und Entgifungssystem) . . .

Dauerstress bzw. Tiefenentspannungs- bzw. Regenerationsdefizite tragen oft entscheidend zur Symptom-  und späteren Krankheitsentwicklung bei und sollten rechtzeitig entdeckt werden . . . dies leistet die VNS-Analyse.

Die Messung dauert ca. 10 Minuten und erfolgt mit einem Brustgurt, der per Funk die Daten an einen Laptop in eine Auswertungssoftware schickt . . .

. . . über eine einfache Atemtechnik kann auch die "Entspannungs- und Umschaltfähigkeit" des vegetativen Nervensystemes gemessen werden.

Das Ergebnis kann im Anschluss sofort besprochen werden

 

Zur Computer Regulations Thermographie (CRT):

diese liefert wissenschaftlich exakte und reproduzierbare Daten, die über die Regulationsfähigkeit und Funktion bzw. die Belastung sämtlicher Organsysteme Auskunft geben kann.

 

Die Methode wird eingesetzt zur:

 

Störfeld-Diagnostik z.B. im HNO-Bereich

 

Beurteilung funktioneller Belastungen einzelner Organe 

 

Detection möglicher Ursachen von chronischen Erkrankungen

 

für die Therapieverlaufskontrolle

Das Verfahren beruht auf einer nicht schmerzhaften Hauttemperaturmessung mit einem hochsensiblen und extrem schnellen Messfühler.

Die Messung wird an über 100 Punkten des Körpers einmal kurz nach dem Entkleiden und nach 10 Minuten (nach leichter Abkühlung bei Raumtemperatur: ca. 26°C) nocheinmal an denselben Punkten durchgeführt.

Über die nervale Verschaltung der Haut mit dem darunter liegenden Organen innerhalb der Reflexzone lässt die Temperaturregulation der Haut Rückschlüsse auf die Regulation bzw. Funktion der darunterliegenden inneren Organe zu.

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Jeder Organveränderung, die wir schulmedizinisch im Labor oder mit Hilfe des Ultraschalls, des Röntgenbildes oder des Kernspintomographen nachweisen können, liegt eine oft bereits Jahre zuvor bestehende Regulationsstörung (ohne Symptome) bzw. Funktionsstörung (mit Symptomen) zugrunde.

 

Hier bietet die regulationsthermographische Diagnostik die Möglichkeit eines frühzeitigen komplementärmedizinischen Behandlungsbeginnes noch vor Eintreten organischer und evtl. nicht mehr rückbildungsfähiger Veränderungen bzw. einer rechtzeitigen Lebensstilveränderung (Prävention). 

Beispielsweise können Hinweise für eine mögliche Krebserkrankung der weiblichen Brust auf diese Weise lange bevor ein Knoten (Tumor) entsteht, (mindestens 3 bis 5 Jahre früher) entdeckt werden.

Dasselbe gilt aber auch für Erkrankungen anderer Organsysteme wie der Schilddrüse, des Herzens, der Lunge, des Magens, des Darmes, der Leber, der Galle.

 

Das rechtzeitige Entdecken sogenannter "Störfelder" z. B. im Bereich der Stirn- und Nasennebenhöhlen, der Zähne, der Kiefergelenke, der Mandeln bzw. Mandelnarben u.a. ist von großer, oft unterschätzter Bedeutung.

 

Chronische Reizzustände belasten nicht nur die Organregulation in der betroffenen Etage, sondern erhöhen die Wahrscheinlichkeit, auch an anderer Stelle des Körpers entzündungen zu entwickeln. Sie belasten durch die Stoffwechselveränderungen auch den Gesamtorganismus (chron. Entzündungen können z.B. im Kiefer an wurzelbehandelten Zähnen jahrelang schmerzfrei und damit unbemerkt ablaufen).

 

So eröffnet die Regulationsthermographie eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verbesserung der Regulationsfähigkeit und Funktion einzelner oder mehrerer Organsysteme oder sogar des Allgemeinbefindens und des Gesamtgesundheitszustandes sowie der Stressresistenz.

 

Beispiele für sanft Therapien bzw. Lebensstilveränderungen als Konsequenz des Ergebnisses der CRT können je nach belastetem Organsystem bei relativ gesunden  eine Veränderung der Essgewohnheiten, eine vorrübergehende Phytotherapie, eine Symbioselenkung oder eine Regulierung des Säure- Basen- Haushaltes sein.

Darüber hinaus stehen uns Schüssler–Salze zur Regulierung von Stoffwechselproblemen, die klassische Homöopathie bei akuten und chronische Erkrankungen, die pulsierende Magnetfeld- und Bioresonanztherapie als bioinformatives und die Akupunktur als weiteres regulatives Therapieverfahren zur Verfügung.

Bei Störfeldproblemen ( und Schmerzerkrankungen ) hat sich die Neuraltherapie bewährt.

Störungen des Immunsystems werden über eine spezielle Diagnostik (Speziallabor) weiter abgeklärt und dann mit der Mikroimmuntherapie sanft in die normale Funktion zurückgeführt.

Von nicht geringer Bedeutung sind die entgiftenden Verfahren, insbesondere die Schwermetall- und Pestizidausleitung z.B. bei Infektneigung, schleichend zunehmender bis massiver Erschöpfung.

Sie sehen, es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, Verbesserungen der Regulation einzelner Organsysteme bzw. des Gesamtorganismus sowohl beim relativ Gesunden als auch beim bereits Erkrankten zu bewirken, ohne auf chemische Medikamente oder andere belastende Therapien zurückgreifen zu müssen.

Der Therapieerfolg bzw. die Wirkung der Lebensstilveränderung lässt sich dann ebenfalls mit der CRT nachweisen und dokumentieren.

 

Es existieren selbstverständlich weitere bewährte regulationsdiagnostische Möglichkeiten, wie die Messung und Analyse von Magnetfeldfrequenzmustern (z.B. mit dem Global Diagnostik System),

die Hautwiederstandsmessung an den Meridianendpunkten (z.B. mit dem Prognos System), dem Vega Check oder radionische Systeme (z.B. Quantec, Oberon u.a.).

Die Liste ist unvollständig... Jedes dieser (u.a. nicht genannte) Systeme hat in bestimmtem Rahmen seine Aussagekraft, seine Stärken und Schwächen. 

Z.Zt. wenden wir nur die o.g. Systeme in der Praxis an.

Die CRT liefert insbesondere in der Frage der Störfeldlokalisation und bei den häufig vorkommenden funktionellen Darmproblemen sehr gute Ergebnisse.

Bei Fragestellungen, die die Aussagekraft des Systemes übersteigen, wenden wir die Kinesiologie als Informationsquelle an. Kooperierende Kollegen (z.B. Zahnärzte) verwenden z.T. die o.g. und weitere Systeme. Sprechen Sie uns gerne an.

 

 

 


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